10.03.2021 »Microservices: Live-Coding statt Buzzword-Bingo – So implementiert ihr eine Schnittstelle für Produktempfehlungen« Micro:Training for Developer

Den Weg vom Monolithen hin zur Architektur mit Microservices schlagen immer mehr Unternehmen ein und nutzen so die Vorteile von verteilten Systemen. Doch was sind Microservices und warum werden sie bevorzugt eingesetzt?

Bei der Verwendung von Microservices entfallen lange Testverfahren zur Fehlerbehebung und es kann direkter am betreffenden Code gearbeitet werden. In einer monolithischen Architektur ist die Suche nach Fehlern deutlich aufwendiger, da diese auf dem gesamten Code liegen können. Außerdem gestalten sich im monolithischen Modell sowohl der Planungs- als auch der Vorbereitungsaufwand sehr hoch. Auch der Zeitfaktor sollte hier nicht außer Acht gelassen werden. Durch Microservices können Änderungen schneller und einfacher getestet werden und das, ohne dabei die anderen Dienste einer Anwendung zu beeinflussen. Zu weiteren Vorteilen von Microservices zählen zudem eine schnelle Skalierbarkeit und eine vereinfachte Bereitstellung.

Um den Einsatz auf ein konkretes Beispiel anzuwenden, wird in diesem Webinar ein Live-Coding für technisch Interessierte und Entwickler stattfinden. Anhand von Microservices wird erklärt, wie es möglich ist, aus bestehenden APIs neue Features bereitzustellen. Dabei sollen zwei vorhandene Services um einen dritten ergänzt werden. Ziel ist es, so eine orts- und wetterbasierte Produktempfehlung für passende Kleidung auszuspielen. Diese lässt sich auf unzählige weitere Fälle anwenden und zeigt, welche Möglichkeiten es gibt.

 

Erfahre:

  •     wie verteilte Systeme entwickelt werden,
  •     wie schnell man mit bestehenden Schnittstellen neue Funktionen hinzufügt,
  •     welche Voraussetzungen dafür nötig sind,
  •     wie Sie dabei mit Node.js und TypeScript arbeiten".

In Kooperation mit

 

 

 

Der Referent

Mirco Gatz
Software Engineer; dotSource GmbH

Mirco Gatz ist studierter Informatiker und kann auf über zehn Jahre Erfahrung im Bereich Softwareentwicklung zurückblicken. Acht Jahre davon unterstützt er dotSource bei verschiedenen Projekten. Als technischer Leiter und Cloud-Architekt verantwortet er zudem seit vier Jahren die strategische IT-Beratung, Konzeptionierung und Systemarchitekturplanung großer verteilter Systeme (Microservices) für internationale Großprojekte. Sein Wissen gibt er regelmäßig als Referent auf verschiedenen Veranstaltungen (u.a. den code.talks) weiter.

 

 

Zum Format

Bei "Micro:Training for Developer" geht es um den Know-How-Transfer von Entwicklern für Entwickler. Unternehmen öffnen dazu ursprünglich intern geplante Schulungen für externe Interessenten und sorgen so für einen verstärkten Wissenstransfer zwischen den Unternehmen. In 2-3-stündigen Workshops werden Trends, neue Technologien und Konzepte vorgestellt und in anschließenden Hands-on-Sessions praktisch erprobt. Das Micro:Training for Developer ist damit ein interaktives Weiterbildungsformat, das neues, technisches Know-How in kurzen Sessions möglichst einfach verrmitteln soll.

 

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